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Besucher

Ins­ge­samt277508

das leben ist ein­fach nur schön

danke sagt vmj

Heute möchte ich mich für das große Inter­esse an meinem Buch bedanken.
Ihr gebt mir das Gefühl, dass ich alles richtig gemacht habe.
Viele der Leser berichten mir, immer wenn es ihnen schlecht geht, dass sie in meinem Buch lesen um neue Energie zu tanken.
Das macht mich ein­fach nur stolz.
Danke auch nochmal an Uwe Neu­mann und Lothar.

Euer VMJ

weg

Auf dem Weg nach oben, sei nett zu den Men­schen. Auf dem Weg nach unten triffst Du sie alle wieder.

Euer VMJ

wie wahr

„Wir leben alle unter dem gle­ichen Him­mel, aber wir haben nicht alle den gle­ichen Horizont.“
( Kon­rad Adenauer )

ich bin wer ich bin

ICH BIN.…Ich bin nicht unverschämt,weil ich sage was ich denke.
Ich bin nicht arrogant,weil ich manche Leute nicht mag.
Ich bin nicht einge­bildet oder abweisend,weil ich sarkastisch bin.
Ich bin nicht obszön,weil ich direckt bin.
Ich bin nicht verbissen,weil ich stur bin.
Ich bin nicht ignorant,weil mir manches egal ist.
Ich bin nicht intolerant,weil ich Abnei­gun­gen habe.
Ich bin nicht depressiv,weil ich viel nach­denke.
Ich bin nicht naiv,weil ich mich um Men­schen sorge.
Ich bin nicht kindisch,weil ich manch­mal albern bin.
Ich bin nicht schlecht erzogen,weilich manch­mal laut bin.
Ich bin nicht anders, weil ich manches allein mache.
Ich bin nicht anders, weil ich nicht jedem alles erzähle.
Ich bin nicht unwirklich,weil ich meine eigene Ansichten habe.
Ich bin nicht schlecht, weil ich Macken habe oder Fehler mache.
Ich bin nicht pes­simistisch, ich bin ein­fach nur real­is­tisch.
Ich bin wer ich bin und das ist auch gut so.
ICH BIN.….

Euer VMJ Lächelnd

meine cd

Nach langem hin und her wird jetzt endlich ange­fan­gen, meine CD zu erstellen.

Es ist doch wirk­lich nicht ein­fach, aber das Ergeb­nis wird der Hammer :-).

Der Titel lautet „DER VOODOO-​MASTER SPRICHT“.

Also wer danach nicht entspannt ist.….….….….……:-)

Euer VMJ

ich bin

bleib wie du bist

mal einen ein­blick in meine arbeit

Sie lag schon 11 Jahre im Bett. Nur gele­gentlich stand sie noch auf. Allein um die notwendi­gen Ver­rich­tun­gen zu tun, um das Leben in Gang zu hal­ten: um die Ecke in den Super­markt gehen, um für den näch­sten Tag, etwas zu essen zu haben; mal eben kurz mit dem Staub­sauger durch die Woh­nung fahren oder die tägliche Post öff­nen. Aber nach höch­stens 15 Minuten fand jede Auf­gabe, jede noch so anspruch­slose Tätigkeit ihren Zielpunkt in völ­liger Erschöp­fung. Das Bett oder meist die Wohnz­im­mer­couch wurde sofort aufge­sucht, um Kör­per und Seele die Regen­er­a­tion zuteil wer­den zu lassen, die sie einforderten.

Die Frau war nach meiner Schätzung bere­its 80 Jahre alt, so dass mich ihre schnelle Erschöp­fung bei allem Tun und Ver­richten erst ver­wun­derte, als mich ihr Mann, dessen vitales Ausse­hen mir schon unver­ständlich machte, wieso er mit einer so Gebrech­lichen zusam­men­lebte, darauf hin­wies, seine Frau sei genau wie er ger­ade erst 60 Jahre alt. Was lässt eine Frau so altern? Aber kon­nte das Alter allein schuld sein an einer solchen Erman­gelung von Lebensen­ergie. Ich kan­nte Achtzigjährige, die wan­derten noch im Schwarzwald oder putzten stun­den­lang ihre Wohnung.

Auf sie habe ich schon gewartet!“ sagte die ältere Frau, die ihren Mann ver­an­lasst hatte, mich zu rufen. Jetzt stand ich vor ihr und sollte mich etwas weiter zu ihr runter bücken. „Was haben Sie für blaue Augen!“ sagte sie erstaunt, als gefiele ihr ger­ade meine Jugendlichkeit, die ihr in meinem Antlitz ent­ge­gen zu strahlen schien. Ich freute mich über das Kom­pli­ment und da ich lächeln musste, merkte sie, dass sie meine Sym­pa­thie gewon­nen hatte. Sie tat mir von Herzen leid. Wer möchte schon ein Untoter sein, wenn alle Gle­ichal­tri­gen mit ihrem Leben noch so viel anfan­gen kön­nen. Als wenn man ihr den besee­len­den Leben­shauch her­aus­ge­zo­gen hätte. Ich schaute mich im Zim­mer um – auf der Suche nach einem Hin­weis, nach dem schwarzen Loch, das ihr Leben einsog.

Wider Erwarten hatte ich jedoch keinen blassen Schim­mer, wer oder was die Ursache sein kön­nte. Meine Hell­sicht schien zu ver­sagen. Durch ein magis­ches Rit­ual kon­nte ich dem lebe­nauf­saugen­den Grund jedoch näher kommen.

Es klin­gelte an der Tür. Nach­dem der Mann die Tür geöffnet hatte, spürte ich sofort einen zorni­gen Blick, der an mir haftete. Die fremde Per­son wollte mich nicht sehen, wo sie mich doch sehen musste. Sie hatte sofort erfasst, dass ich ihr Unheil bedeutete. „Was will der denn hier!“ kam aus ihrem Mund, nach­dem die Tür ger­ade ein­mal vielle­icht drei Sekun­den offen stand. Mein Anblick schock­ierte die fremde Per­son, die jedoch sofort die Tür wieder zuschmiss und fluchtar­tig durch das Trep­pen­haus nach unten und dann ins Freie stürzte. Mit lauten Schrit­ten hastete sie die Trep­pen hin­unter, als hätte sie den Leib­hafti­gen gese­hen. Als mein Blick ihr noch auf der Straße fol­gte, kon­nte ich noch erken­nen, dass sie unge­fähr 60 Jahre alt sein müsse.

Ich fragte den Herrn des Hauses, ob es sich um die Schwester seiner Frau han­deln würde. Doch dieser ver­meinte mit ankla­gen­dem Ton, dies wäre die Mut­ter seiner Frau gewe­sen, die nur nach dem Rechten hätte sehen wollen. Sie käme gele­gentlich, um ihre Tochter zu bedauern und ihr alles Notwendige mitzubrin­gen, damit sie möglichst wenig selbst einkaufen und über­haupt wenig aus dem Haus müsse. Es war dem Mann anzumerken, dass er sich wenig über jeden Besuch der Schwiegermut­ter zu freuen schien. Dies­mal war er wohl froh, dass der Besuch nur Sekun­den gedauert hatte. Er seufzte. „Wis­sen Sie“, sagte er, „manch­mal habe ich das Gefühl, hier sind die Rollen ver­tauscht. Meine rüstige Schwiegermut­ter ist alle paar Wochen ver­reist. Meine Frau liegt stattdessen im Bett.“

Als er dies sagte, merkte ich, dass ihm klar wurde, was ich wusste, seit­dem mich dieser frostige Blick berührt hatte. Nicht nur die Rollen waren ver­tauscht, auch das Alter und die Lebensen­ergie. Die Mut­ter hatte der eige­nen Tochter die Lebensen­ergie aus­ge­saugt, um weit­er­hin ihr äußerst agiles Leben führen zu kön­nen. Der Blick, mit dem sie mich angeschaut hatte, machte zudem deut­lich, dass sie gespürt hatte, dass ihr böses Spiel nun ent­larvt und zu Ende sei.

Ich änderte die Rich­tung des Energieflusses zwis­chen Mut­ter und Tochter.

Das Leben kehrte in die Sechzigjährige zurück. Zusam­men gin­gen wir ins Freie und set­zten uns auf eine Bank. Sie atmete tief durch und die Bek­lom­men­heit schien sie ver­lassen zu haben.

Ihr Mann teilte mir einige Wochen später mit, dass es ihr nicht nur von Tag zu Tag besser ginge, son­dern dass sie richtig aufge­blüht sei, während seine ungeliebte Schwiegermut­ter ihre näch­ste Reise aus gesund­heitlichen Grün­den stornieren musste.

nach­denken

Wenn jeder über jeden alles wis­sen würde, würde keiner über den anderen schlecht reden oder denken.

Euer VMJ

genau so

Heute erzählte mir jemand, dass Schoko­lade und über­haupt Süßigkeiten ein­fach nur schlecht sind. Naja, ich denke, wenn man jeden Tag eine Tafel Schoko­lade isst,ist das wohl nicht gut. Aber meiner Mei­n­ung nach macht das Maß das Gift . Egal, was ich esse , alles in Maßen kann nicht schaden.Sie sagte, dass sie es anders sieht. Ich nicht :-) !!!Auch, dass man auf Zeichen hören soll , sieht sie anders . Sie sagt, dann hätte man ja kein eigenes Leben mehr, wenn man ständig auf solche Sachen achtet. Es bleibt jedem selbst über­lassen , wie er sein Leben lebt. Das ist klar , aber dann muß man nicht zu mir kom­men und jam­mern. Jam­mern über Bauch­schmerzen, ständige Kopf­schmerzen, Unter­leib­ss­chmerzen, Rück­en­schmerzen und Schmerzen in den Beinen.

Ich will damit sagen, dass ich sicher­lich in meinem Leben auch noch viel zu ler­nen habe. Was ich aber nicht mehr ler­nen muss, auf Gott zu ver­trauen, auf seine Zeichen zu hören und mir dadurch mein Leben zu erle­ichtern und vorallem ganz vie­len Men­schen zu helfen.

Denn let­z­tendlich hat alles seinen Sinn.

Euer VMJ

jam­mern

Immer wieder kom­men Men­schen zu mir und fra­gen: „Warum ich ger­ade?“ ‚„Wieso ist das Leben so scheiße?“,„Wieso kann ich nicht auch mal Glück haben?“.….…. usw.

Wenn ich mir immer wieder solche Fra­gen stelle , werde ich es nie emp­fan­gen . Es nützt uns nichts, den ganzen Tag zu jam­mern. Besser ist es, dankbar zu sein über das ‚was wir haben. Damit meine ich keine Reichtümer , son­dern das Leben!!! Das Leben ist schön. Wenn man ver­traut, kann einem nur Gutes wieder­fahren und man erkennt schnell, dass die Sachen, die noch so schlecht aus­sa­hen, sich immer zum Guten entwick­elt haben . Also wenn ich Gott ver­traue, läßt er mich nie im Stich. Ver­traue ich ihm nicht, muß er mir auch nicht vertrauen !!!

VMJ

ja so ist das

warum kom­pliziert

im leben

Wer immer nur tut, was er schon kann,
bleibt immer nur das, was er schon ist.

lohn

Wer treu die Wahrheit spricht, den schlägt man ins Gesicht.
In der Welt die Schme­ich­ler tra­gen Ehre und Gewinn davon,
doch die treu die Wahrheit sagen,
ern­ten Schimpf und Schmach als Lohn.