News

+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


+++ VMJ — bekannt durch Presse, Funk & Fernsehen +++


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als gebun­denes Buch!

Klick hier!


+++ Das Buch “ Mein Weg zum Voodoo “ kann bestellt wer­den. +++ Bestell­bar als Ebook!

Klick hier!


FacebookMySpaceTwitterGoogle Bookmarks

Besucher

Ins­ge­samt277508

gerne wieder

Die Touren mit meinem Wohn­mo­bil sind erst ein­mal been­det, sie waren sehr erfol­gre­ich und haben mir großen Spaß gemacht.

Ich denke, im näch­sten Jahr geht es auch damit weiter.

VMJ

kneipp

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesund­heit auf­bringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. Stirnrunzeln

wer nicht hört.…..

Ein ger­ader Weg

führt immer ans Ziel.

ungarisches voodoo

Heute hat mich jemand gefragt, ob ich mich mit „Ungarischem Voodoo“ auskenne.

Ich kon­nte das nur verneinen.

Ich per­sön­lich kenne nur „Ungarische Salami“ oder „Ungarischen Kessel­gu­lasch“ Lächelnd.

Der­jenige erzählte mir dann, dass der Tobias, der bei mir ler­nen wollte, sowas jetzt in Wis­mar anbietet…

Naja, was soll ich dazu noch sagen Lachend Cool Überrascht.

VMJ

alles erre­ichen

Nur indem man das Unerr­e­ich­bare anstrebt, gelingt das Erreichbare.

das buch

Das Schreiben des Buches geht sehr gut voran. Ich freue mich, wenn es endlich fer­tig ist und ich denke auch schon an ein zweites Buch Lächelnd.

Aber eins nach dem anderen, ist doch klar.

VMJ

der lehrling betti

Schaut mal bitte hier:

www​.zaubereule​.de

frei sein

Streift all die Dinge ab, die Euch auf der Seele liegen.

Atmet ein­mal tief durch und genießt die dadurch ent­standene Freiheit.

VMJ

das buch

Nach langem hin und her geht es endlich mit meinem Buch weiter. Jetzt wird wieder stramm daran gearbeitet.

Um ehrlich zu sein, ich hätte es mir wirk­lich leichter vorgestellt.

Den­noch freue ich mich darauf Lächelnd

sprich­wort

Frage nicht, was andre machen,

acht auf deine eignen Sachen. Cool

ein­fach ist es manch­mal wirk­lich nicht

Fol­gende e-​mail erre­ichte mich vor ein paar Tagen. (Wie immer eins zu eins kopiert)Lachend:

Hallo Herr Jens Hoff­mann
Es geht um eine Krankheit (Gicht)
Es haben sich im ganzen Kör­per Gicht­knoten gebildet und ich wollte fra­gen
ob man diese effek­tiv für immer weg machen kann und die eine Niere wieder voll funk­tion fähig machen kann
Es geht um meinen Bruder
Sollte das nicht der Fall sein oder man es nur vielle­icht kann danke ich ihnen für Ihr Zuhören und werde weiter suchen,denn ich will ihn von dieser Geis­sel effek­tiv befreien
Ich möchte von Ihnen auch nur erst­mal genaue Infos darüber und Neben­ef­fekte oder ein Bumerang Effekt liegt nicht drin,
da es um eine Krankheit han­delt und nicht um jeman­den was schlechtes an zu tun
Falls sie einen nor­malen Haus Anschluß haben und man nor­mal darüber sprechen kann ohne das Geld ver­langt wird würde ich mich über Ihre Nachricht freuen
Anson­sten alles Gute
MFG

.…… Ich weiß nicht, wie oft man es noch schreiben oder sagen soll, was gibt es heute noch umsonst ?!

Im übri­gen geht es bei meiner Arbeit doch nicht um einen alten Tep­pich bzw. sind wir doch hier nicht auf einem Basar. Es geht um einen Men­schen und dessen Gesund­heit, wie man oben lesen kann.

Ist dieser e-​mail Schreiber ein­fach nur ober blöd , frech oder ausverschämt ?

Man ver­langt von mir 100% und bietet mir 0%.

Ein altes Sprich­wort sagt: Erk­läre mal einem Blö­den, dass er blöd ist.

So meine lieben Leser, jetzt habe ich genug geschrieben und gehe wieder meiner Arbeit nach.

Euer VMJ Unschuldig

DAS GLÜCK

Das Glück kann man nicht verpassen,es weiß, wo es Euch findet. Lächelnd

das leben

Traue nicht dem Schein, denn er ist oft trügerisch.

Eile nicht dem Reich­tum hin­ter­her, denn er wird vergehen.

Die schön­ste Zukunft hängt immer vom Vergessen des Ver­gan­genen ab.

Sehe das Leben ganz.

Träume was du träu­men möchtest.

Gehe, wohin du gehen möchtest.

Suche das was du sein möchtest.

Denn das Leben ist schön und einzigartig.

VMJ

wo ich recht habe.….…

Das Glück klopft öfter an die Tür als man denkt, aber meis­tens ist keiner zu Hause.

zum nach­denken

Ich weiss nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.
Es war eng und dunkel und nie spielte ein Men­sch mit uns.
Ich erin­nere mich noch an Mama und ihr weiches Fell,
aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwest­ern.
Die meis­ten von ihnen waren plöt­zlich gestor­ben.
Als sie mich von meiner Mut­ter weg­nah­men, hatte ich furcht­bare Angst und war so trau­rig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestossen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die Men­schen sagten, dass sie jetzt endlich
Geld woll­ten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Ner­ven gin­gen.
So wur­den wir eines Tages in eine Kiste ver­laden und fort­ge­bracht.
Wir kuschel­ten uns aneinan­der und fühlten wie wir beide zit­terten, ohn­mächtig vor Angst.
Nie­mand kam, um uns zu trösten.
All diese selt­samen Geräusche und erst noch die Gerüche — wir sind in einem „Pet­shop“,
einem Laden, wo es viele ver­schiedene Tiere gibt.
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wim­mern von andern Welpen.
Meine Schwester und ich drücken uns eng zusam­men in dem kleinen Käfig.
Manch­mal kom­men Men­schen uns anschauen, oft ganz kleine Men­schen, die sehr fröh­lich ausse­hen, als woll­ten sie mit uns spie­len.
Tag um Tag ver­brin­gen wir in unserem kleinen Käfig.
Manch­mal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten.
Einige sind fre­undlich und stre­icheln uns, andere sind grob und tun uns weh.
Oft hören wir sagen oh, sind die süß, ich will eines“, aber dann gehen die Leute wieder fort.
Let­zte Nacht ist meine Schwester gestor­ben.
Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dün­nen Kör­perchen gewichen ist.
Als sie sie am Mor­gen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewe­sen und ich sollte ver­bil­ligt abgegeben wer­den, damit ich bald wegkomme.
Nie­mand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwest­erchen wegge­wor­fen wird.
Heute ist eine Fam­i­lie gekom­men und hat mich gekauft!
Jetzt wird alles gut!
Es sind sehr nette Leute, die sich tat­säch­lich für MICH entsch­ieden haben.
Sie haben gutes Fut­ter und einen schö­nen Napf dabei und das kleine Mäd­chen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.
Ihr Vater und Mut­ter sagen, ich sei ein ganz süsses und braves Hund­chen.
Ich heisse jetzt Lea.
Ich darf meine neue Fam­i­lie sogar abschlab­bern, das ist wun­der­bar.
Sie lehren mich fre­undlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf,
geben mir her­rliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wun­der­baren Men­schen gefallen und nichts ist schöner
als mit dem kleinen Mäd­chen herumzu­tollen und zu spie­len.
Erster Besuch beim Tier­arzt.
Es war ein selt­samer Ort, mir schaud­erte.
Ich bekam einige Spritzen.
Meine beste Fre­undin, das kleine Mäd­chen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspan­nte ich mich.
Der Tier­arzt schien meinen geliebten Men­schen trau­rige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.
Ich hörte etwas von schw­eren Män­geln und von Dys­plasie E und von zwei Herzen.
Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesund­heitlich getestet wor­den seien.
Ich habe nichts von alle­dem begrif­fen aber es war furcht­bar, meine Fam­i­lie so trau­rig zu sehen.
Jetzt bin ich sechs Monate alt.
Meine gle­ichal­tri­gen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewe­gung schreck­lich weh.
Die Schmerzen gehen nie weg.
Außer­dem kriege ich gle­ich Atem­not, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mäd­chen spie­len will.
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es ein­fach nicht.
Vater und Mut­ter sprechen über mich.
Es bricht mir das Herz, alle so trau­rig zu sehen.
In der Zwis­chen­zeit war ich oft beim Tier­arzt und immer hieß es „genetisch“ und „nichts zu machen“.
Ich möchte draußen in der war­men Sonne mit meiner Fam­i­lie spie­len, möchte ren­nen und hüpfen.
Es geht nicht.
Let­zte Nacht war es schlim­mer als eh und je.
Ich kon­nte nicht ein­mal mehr auf­ste­hen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.
Sie tra­gen mich ins Auto.
Alle weinen.
Sie sind so selt­sam, was ist los ?
War ich böse?
Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.
Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten!
Ich kann nicht mal die Trä­nen vom Gesicht des kleinen Mäd­chen ablecken aber wenig­stens erre­iche ich seine Hand.
Der Tisch beim Tier­arzt ist kalt.
Ich habe Angst.
Die Men­schen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben.
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tier­arzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr fre­undlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.
Das kleine Mäd­chen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich…
Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.
Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwest­ern auf einer großen grü­nen Wiese.
Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück.
So sage ich meiner Men­schen­fam­i­lie Aufwieder­se­hen auf die einzige mir mögliche Weise:
mit einem san­ften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glück­liche Jahre wollte ich mit Euch ver­brin­gen, es hat nicht sein sollen.
Statt dessen habe ich Euch so viel Kum­mer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händler­ware.

zu spät

Fol­gen­des schrieb mir die Mallorca-​Mandy heute auf mein Tage­buchein­trag vom 18.01.2009:

Ich zitiere jetzt einige Auss­chnitte (eins zu eins aus der e-​mail kopiert):

Ich war nie böse zu Dir und immer ehrlich, das weißt Du ganz genau, darum weiß ich lei­der nicht was in Dir gefahren ist, so zu mir zu sein, ich habe Dir immer weiter emp­fohlen und von Dich nie schlecht gere­det, Dich immer in allen Tönen gelobt, wenn Du meinst Du kommst so weiter wenn Du so zu denn Men­schen bist, denn glaub das weiter so .….….

Wenn das eine Entschuldigung sein soll, ist es dafür zu spät!!!!!

VMJ