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Aktuelles um Mottes Tot

Am 17.02.2007, gegen Mit­tag, set­zten bei meiner trächti­gen Hündin Motte die ersten Wehen ein. Nach ca. 23 Stun­den gebar sie den ersten Welpen, er war tot.
Da ich mir nicht anders zu helfen wusste, rief ich in der Tierklinik an, um nach Rat zu fra­gen, dort wurde mir gesagt, ich würde das auch zu Hause allein schaf­fen, sie hät­ten jetzt keine Zeit, aber ich kön­nte mich später wieder melden. Daraufhin fragte ich einen befre­un­de­ten Hun­dezüchter, ob er einen Tier­arzt kenne, an den ich mich auch am Woch­enende wen­den kön­nte. Er ver­mit­telte mich an Herrn Dr. G……. Ich rief diesen dann an und beschrieb ihm die Sit­u­a­tion. Er sagte mir dann, dass ich mich wieder bei ihm melden sollte, wenn es bis zur Geburt des näch­sten Welpen länger als 4 Stun­den dauern sollte.
Auch der näch­ste Welpe kam tot zur Welt.
Gegen 23.00 Uhr fuhr ich dann mit Motte nach Bernitt, da ich mich der Sit­u­a­tion ohne pro­fes­sionelle Hilfe nicht mehr gewach­sen sah. Herr Dr. G….. und seine Frau nah­men uns in Emp­fang. Er röntge Motte, zeigte mir dann die Bilder und erk­lärte, dass die 3 Welpen gut liegen wür­den, er aber denke, dass sie alle tot sind. Er gab ihr eine Wehen­spritze, wie er sagte, und legte sie in einen Korb. Seine Frau massierte ihr den Bauch und er drang mit seiner Hand in ihre Gebär­mut­ter ein und begann kräftig zu ziehen. Er zog so stark, dass ich durch diesen Anblick erschreckte und verun­sichert fragte, ob das nicht zu rabiat sei. Er ent­geg­nete nur: “Beruhig dich wieder, ich weiß schon was ich tue“. Dann gab es einen Ruck, er riss seinen Arm aus ihr raus und hatte etwas in der Hand. “Oh, das war der Kopf“ sagte er. Ein Schwall Blut fol­gte seiner Hand.
Er sagte: “die sind schon alle vergam­melt, da muss ich operieren, der Müll muss raus“.
Er schickte mich nach Hause. Das war so gegen 23.45 Uhr. Etwa zwanzig Minuten später rief er mich an und berichtete, dass sie schon wieder zu sei und er einen leben­den Welpen gefun­den hätte, ich solle kom­men beide abzu­holen. Ich fuhr also zurück.
Als ich die bei­den in Emp­fang nahm, sagte er nur, dass er für sie nichts mehr tun könne.
Ich fragte ihn, ob es nicht notwendig sei, die bei­den zur Beobach­tung in seiner Obhut zu lassen. Dies verneinte er mit den Worten: “was hab ich da noch zu tun. Entsor­gen kannst du die ja selbst, ne Müll­tonne wirst du doch wohl haben.“.
Schock­iert und vol­lkom­men über­fordert fuhr ich mit Motte im Auto und dem Baby unter der Jacke, ohne Ratschlag, ohne Medika­mente heim.
Am Son­ntag war Mottes Zus­tand sehr schlecht. Ich rief Herrn Dr. G…. erneut an und schilderte die beängsti­gende Ver­fas­sung Mottes und erhoffte mir Hilfe und sachkundi­gen Rat von ihm. Anstelle dessen sagte er nur: “Da kann man nichts machen, es ist halt so, Abfall ist über­all. Ein Kaiser­schnitt ist keine Lapalie, das passiert schon mal“. Er gab mir noch den Tipp, mich haupt­säch­lich ums Mut­tertier zu küm­mern, ihr Rotlicht zu geben, der Welpe hätte ja eh keine Chance, den solle ich „weghauen“.
Ich war sprach­los und ent­mutigt. Spätestens jetzt hätte ich unter nor­malen Umstän­den einen anderen Tier­arzt kon­sul­tiert, aber unter diesen für mich emo­tional sehr belas­ten­den Umstän­den, kam ich lei­der nicht zu diesem eigentlich logis­chen Schluss. Stattdessen fand ich mich mit seiner Auskunft ab und musste zuse­hen, wie es Motte von Stunde zu Stunde schlechter ging.
Mon­tag früh am 19.02.2007 rief ich aber­mals bei Herrn Dr. G…. an und bat ihn um Hilfe. Er sagte: “wenn es gar nicht anders geht, dann komm heut um 15.00 Uhr vor­bei.“
14. 10 Uhr starb Motte.
Als ich mich gefasst hatte, rief ich Herrn Dr. G….. an, um ihn davon ihn Ken­nt­nis zu set­zen.
Er sagte nur: “Was hab ich denn damit zu tun, das passiert nun mal.“
Als ich ihn wegen der Aufzucht des Welpen um Rat fragte, ent­geg­nete er: “in die Tonne damit, das bringt doch nichts mehr.“
Am Son­ntag, den 25.02.2007, ent­deckte ich dann seine Rech­nung im Postkas­ten, welche schon am 21.02.07 aus­gestellt wor­den war. Ich war bestürzt und ver­letzt über dieses her­zlose und tak­t­lose Vorge­hen.
Ich stellte ihn am Tele­fon zur Rede, ob er sich nicht schä­men würde, mir dieses Desaster auch noch unmit­tel­bar in Rech­nung zu stellen. Natür­lich sollte generell die tierärztliche Ver­sorgung– ob nun gut oder schlecht– nicht unent­lohnt bleiben. Allerd­ings behielt ich mir das Recht vor, Erkundi­gun­gen über die fach­liche Kom­pe­tenz seiner Vorge­hensweise bei einem anderen Tier­arzt einzu­holen, bevor ich die Rech­nung begle­ichen würde. Das Zahlungsziel zum 08.03.07 hätte mir dazu auch genü­gend Zeit gelassen. Dieses Vorhaben teilte ich Herrn Dr. G….. auch mit. Dazu meinte er nur: „Es ist mir egal, ich schicke dir auch eine zweite und dritte Mah­nung und danach geht’s zum Anwalt. Wenn du eine Auskunft bekommst, lass dir diese bele­gen– ich lege die dann meiner Ver­sicherung vor.“
Drei Tage später wurde mir zuge­tra­gen, dass er eine Anzeige gegen mich erstat­tet hätte. Daraufhin entsch­ied ich mich, die Zahlung vor­erst auszuset­zen, in der Absicht, zunächst ein­mal den Inhalt der Anzeige abzuwarten.
Ich hatte ohne­hin genug um die Ohren. Ich war rund um die Uhr damit beschäftigt, den 7 Tage alten Welpen „Attila“ zu umsor­gen und um sein Über­leben zu kämpfen.
Am 16.03.07 erre­ichte mich dann die besagte Anzeige wegen Betruges, die schon am 25.02.07 erstellt wor­den war. Ich war entrüstet über soviel Dreistigkeit.
Am 19.03.07 wandte ich mich dann an den Tier­schutzbund in der Hoff­nung, Auskunft über geset­zliche Nor­men erhal­ten zu kön­nen und um die Recht­mäßigkeit des Behand­lungsablaufes ein­schätzen zu kön­nen, da ich das Vorge­hen des Herrn Dr. G….. im Nach­hinein per­sön­lich als sehr ver­ant­wor­tungs­los, her­z­los, grob fahrläs­sig und inkom­pe­tent ein­schätze. Ich wollte ein­fach andere Hunde und deren Hal­ter vor sel­bigem Schick­sal bewahren und natür­lich auch Klarheit für mich finden.
Herr H… vom Tier­schutzbund ver­wies mich– entrüstet über meinen Bericht– an Herrn Z… im Vet­er­inäramt Ros­tock. Dieser wiederum musste mich zu seinem Bedauern an die zuständige Amt­stierärztin des Land­kreises Güstrow Frau Dr. D…. ver­weisen. Diese war lei­der nicht im Haus, so dass ich stattdessen mit Frau Dr. L… sprach und ihr die Sit­u­a­tion schilderte. Diese, wie auch schon Herr Z….. im Vor­feld, legte mir nahe, diesen bedauer­lichen Vor­fall Herrn M….. von der Tier­arztkam­mer zu schildern, was ich daraufhin auch tat.
Der tot­ge­sagte Welpe „Attila“ wiegt übri­gens inzwis­chen stolze 720 Gramm, fängt an zu laufen und wedelt schon mit dem Schwanz, wenn er mich sieht.
Ich muss zugeben, dass ich dabei gemis­chte Gefühle habe. Zum einen freue ich mich riesig über sein Gedei­hen. Zum anderen aber bin ich immer noch sehr trau­rig über Mottes Tot.
Beim Schreiben dieser Zeilen ver­stehe ich heute nicht, warum ich bis zum Schluss an die Hilfe des Herrn Dr. G…. geglaubt habe. Ich schreibe es meiner Verzwei­flung und Hil­flosigkeit zu, dass ich nicht ein­fach auf die Idee kam, einen anderen Tier­arzt um Hilfe und Rat zu bit­ten.
Heute kann ich das erken­nen und sehe auch die drin­gende Notwendigkeit, andere Tiere samt Hal­ter vor sel­bigem Leid zu bewahren.

Die Namen sind aus rechtlichen Grün­den gekürzt, damit ich nicht noch von Ihm wegen dieser Veröf­fentlichung angezeigt werde.