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Blitz am Son­ntag vom 22.06.2011

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Ost­seeanzeiger vom 08.05.2011

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Hier das Ergeb­nis eines hal­ben Drehtages, der VMJ sehr viel Spaß gemacht hat.

klick hier

voraus­sichtlich wird dieser Bericht im Okto­ber bei dem freien Sender ROK TV ausgestrahlt.

VMJ sagt DANKE

so schrieb die NNN Tageszeitung

Wenn der „Voodoo-​Master“ zaubert

Magis­che Rit­uale im Hin­terz­im­mer: Ros­tocker enthext Men­schen mit Glück­spup­pen

Magie zeigt sich beiläu­fig und an Orten, wo man sie nicht ver­mutet. In einem Ros­tocker Tattoo-​Geschäft empfängt Jens Hoff­mann all jene, die an das Über­natür­liche glauben. Der „Voodoo-​Master“ treibt Krankheiten aus und enthext Men­schen und Häuser.

Ein abge­dunkel­ter Raum, in der Mitte ein großer Eichen­tisch, an der Seite steht ein Altar mit einem Dutzend afrikanis­cher Holz­fig­uren und noch mehr bren­nen­der Kerzen. Räuch­er­stäbchen machen die Luft schwer. Was aus einem Roman entsprun­gen sein kön­nte, ist in Wirk­lichkeit der Arbeit­splatz von Jens Hoff­mann. Der 40-​Jährige trägt seit fast zehn Jahren den Titel eines „Voodoo-​Masters“. In München ist er von einer afrikanis­chen Pries­terin aus­ge­bildet wor­den, dort wurde er auch in den Kult ini­ti­iert. Heute bietet Hoff­mann seine Dien­ste in Ros­tock an: Enthexen von Häusern, Angst bewälti­gen, Rit­uale aller Art, Besprechun­gen.

„Es gibt Kräfte, die Gutes und Böses bewirken und die unser Leben maßge­blich bes­tim­men“, beschreibt Hoff­mann, wie er Voodoo ver­steht. Die Welt als ein Netz von magisch-​religiösen Kräften. Und: „Der Kos­mos strebt nach Aus­gle­ich.“ An dieser Stelle kom­men Men­schen wie Hoff­mann ins Spiel – Mit­tler, die diesen Aus­gle­ich her­stellen kön­nen: Wer ver­hext ist, wird enthext. Wem Unglück und Mis­ser­folge wider­fahren sind, dem kön­nen auch bessere Tage bevorste­hen. Wer krank ist, kann geheilt wer­den.

Jedes Leid ver­langt ein anderes Rit­ual. Bei Schmerzen und Äng­sten legt der Voodoo-​Priester einen „Zauber­spruch“ im Bewusst­sein des Patien­ten ab. „Dadurch helfe ich ihnen, sich selbst zu helfen.“ Wenn echte Krankheiten oder böse Zauber auf Men­schen liegen, dann muss Hoff­mann zu anspruchsvollen Rit­ualen und echtem Voodoo-​Zauber greifen. Kerzen, Weihrauch, tradierte Sprüche aus Afrika oder impro­visierte Zauber auf Deutsch. Mit den Jahren sam­mele man genug Erfahrun­gen für eigene Rit­uale, erk­lärt der „Voodoo-​Master“. Rit­uale, die einige Stun­den oder mehrere Tage dauern kön­nen. In vie­len Fällen darf ein Req­ui­sit nicht fehlen: die aus einem Hollywood-​Klischee entsprun­gene Voodoo-​Puppe. Hoff­mann nutzt allerd­ings keine von Nadeln zer­stoch­ene Figur, die der Zielper­son Schmerzen bere­itet. Er ver­wen­det die Glück­spuppe, die genau das Gegen­teil bewirken soll. Heilung statt Schmerzen. Was für eine Puppe zu diesem Zweck einge­setzt werde, sei egal, so der Voodoo-​Anhänger. Ob eine reichverzierte Holz­figur, eine speziell ange­fer­tigte Puppe aus Wachs oder ein knochiger Ast. Es gehe um den Zauber und darum, dass der Betrof­fene daran glaube, erk­lärt Hoff­mann. „Nur so kann die Puppe Kraft geben.“

Der Ros­tocker „Voodoo-​Master“ will nur Gutes bewirken. Aber: „Es gibt keine weiße Magie ohne schwarze.“ Die böse Zauberkunst will er wohlweis­lich nicht anwen­den, das alles kommt irgend­wann auf einen zurück, so will es der Kos­mos“.

Kos­mos, Natur und Gott: Hoff­mann sieht in dem Kon­glom­erat von Natur­re­li­gion und christlichen Überzeu­gun­gen keinen Wider­spruch. „Ich glaube an Gott und gehe häu­fig in die Kirche“, sagt er. Vor­mit­tags zur Heili­gen Messe, nach­mit­tags Fetisch-​Priester. Der Erfolg gibt ihm allerd­ings Recht. Zu seinen Kun­den gehören nach eige­nen Angaben Unternehmer, Richter und Staat­san­wälte. Er habe es auch nicht mehr nötig, sich und seinen Kult zu vertei­di­gen. „Ich respek­tiere auch diejeni­gen, die mich für einen Täuscher hal­ten. Alles kommt irgend­wann auf einen zurück“, sagt er gelassen. „So will es der Kos­mos nun mal.“


Quelle: SVZ 16.03.06 Christoph Fox

der Ros­tocker Blitz schrieb am 30.05.2006:

anzeigeblitz

neuer Artikel in PEP …ein­fach anders:

pressepep1pressepep2

der Ros­tock Son­ntag schrieb am 29.Oktober 2006:

Das ist kein Spiel!

924Wo gehst du hin“, fragten mich Bekan­nte mit hochge­zo­ge­nen Augen­brauen. „Zu einem Voodoomas­ter? Dann pass bloß auf, dass du da nichts Per­sön­liches liegen lässt. Sonst nimmt der das noch und macht irgend welchen Zauber mit dir…“
Dieses Klis­chee­denken ist Jens Hoff­mann nicht neu. Und er muss lächeln, als ich ihm beim Betreten seines Med­i­ta­tion­sraumes Am Brink 3 von den gut gemein­ten Ratschlä­gen erzähle. Zugegeben­er­maßen ist es auch ein biss­chen Selb­st­beruhi­gung. Kon­fron­tieren, um gle­ich anzudeuten: Ich weiß Bescheid. Nun ja… So wirk­lich ja eigentlich nicht.
Jens Hoff­mann ist gebür­tiger Stral­sun­der, Bau­jahr 1965. Sein Emp­fangsraum ist so, wie man ihn sich bei einem Voodoomas­ter aus­malt: Schwarze Jalousien ver­dunkeln die Fen­ster, Schum­mer­licht, in der Ecke eine überdi­men­sion­ale Voodoo-​Figur aus Holz, davor eine Med­i­ta­tion­secke, in der ver­schiedene Kerzen bren­nen und kleine Uten­silien liegen, die man im Dun­klen nicht erken­nen kann. Irgend ein plätsch­ern­des Geräusch, Med­i­ta­tion­s­musik.

Vom Patien­ten zum Helfer

Ich nehme in der Sitz­gruppe Platz, schaue Jens Hoff­mann gebannt in die Augen. Nein, sie leuchten nicht unnatür­lich grün oder so und sein Lächeln kommt auch ganz sym­pa­thisch rüber. „Sei ein­fach du selbst, wenn du zu ihm gehst“, hatte mir eine Bekan­nte emp­fohlen. „Das ist ein ganz Net­ter!“
Okay, irgend­wie hatte ich so eine Ahnung, dass ich gle­ich Ver­such­sob­jekt für ein Geld-​, Liebes– oder Erfol­gsritual sein würde. Doch weit gefehlt! „Die Men­schen müssen es wollen und deshalb zu mir kom­men, weil sie Hilfe brauchen“. Manch­mal würde der Voodoomas­ter in Räu­men mit vie­len Men­schen ste­hen, würde sehen, wie sie in bes­timmten Lebenssi­t­u­a­tio­nen etwas besser machen kön­nten. Doch es liegt ihm fern, sich einzu­mis­chen. Die Entschei­dung, ob man Hilfe bei ihm sucht, soll jeder selbst tre­f­fen.
Wie wird man eigentlich Voodoomas­ter – meine erste Frage. Und eigentlich ist die Antwort ganz ein­fach: Der heute 41-​Jährige litt vor eini­gen Jahren an starken Depres­sio­nen. Alle Ther­a­pien schlu­gen bis dahin fehl. Es trat ein­fach keine Besserung ein. Schließlich erfuhr er aus dem Fernse­hen von einer Voodoo­pries­terin in München. Und er erhoffte sich Hilfe.
Während der Behand­lung in München stellte die Pries­terin fest, dass Jens Hoff­mann selbst starke Kräfte in sich hat, die er nur aktivieren müsse. Dieser Gedanke gefiel ihm. So ließ er sich zum Voodoomas­ter aus­bilden. „Man braucht viel Zeit! Man muss sie sich nehmen, um entsprechende Lit­er­atur zu studieren, zu medi­tieren, Kräfte zu bün­deln. In der Ruhe liegt die Kraft. Eigentlich kann es jeder. Doch die wenig­sten nehmen sich diese notwendige Zeit. Jeder trägt Kräfte in sich.“

Liebesritual: Fre­und kam zurück

Hellse­hen, Karten­le­gen, Besprechen, schwarze & weiße Magie, Voodoo, Enthexen von Häusern, Liebes, Geld-​, Part­ner­schafts– oder Erfol­gsritual, Rit­uale zur Befreiung von Flüchen oder Block­aden sowie spir­ituelle Lebens– oder Ster­be­ber­atung – Jens Hoff­manns Band­bre­ite, helfen zu kön­nen, ist weit gefächert. „Und es ist kein Spiel! Viele, die sich an mich wen­den, sind von den Wirkun­gen über­rascht. Es hat bisher noch nie jemand gesagt: ‚Es war Scheiße!‘ Im Gegen­teil!“
Und so plaud­ert der Voodoomas­ter ein biss­chen aus dem Nähkästchen. Ohne Namen ver­steht sich – wer zu ihm kommt und um Hilfe bit­tet, dessen Angele­gen­heiten wer­den streng ver­traulich behan­delt. Nicht mal in der Fam­i­lie fällt ein Wort darüber. Wenn der Emp­fangsraum geschlossen wird, wer­den diese Dinge nicht mit nach Hause getra­gen.
„Ja, ich habe ein­mal ein Liebesritual für eine junge Frau gemacht, deren beste Fre­undin ihr den Part­ner aus­ges­pannt hatte. Sie hatte auf Anhieb zwei Per­so­nen ver­loren, die ihr viel bedeuteten. Und sie wollte ihren Fre­und zurück. Ich spürte beim Karten­le­gen, dass die Fre­undin selbst bei einer Hexe war. Ich schickte in meinem anderthalb­stündi­gen Rit­ual ein­fach die schlechte Energie zu ihr zurück. Die Folge: nach zweiein­halb Wochen kam der Fre­und zurück. Die Fre­undin musste sich wegen psy­chis­cher Prob­leme in medi­zinis­che Behand­lung begeben. Wie gesagt – es ist kein Spiel! Und wer zu mir kommt und etwas aus­löst, der muss natür­lich damit rech­nen, dass es funk­tion­iert. Es ist knall­hart. Ein­fach nur mal so testen zu wollen, was dabei her­auskommt, ist ein falsches Motiv. Meine Schwierigkeit in den Vorge­sprächen mit den Hil­fe­suchen­den ist außer­dem: Ich weiß nie, ob sie mir die Wahrheit erzählen!“
Voodoop­up­pen sind es nicht allein, derer sich Jens Hoff­mann bei den Rit­ualen bedi­ent. Ver­schiedene Kerzen, Steine, Stöcke, unter­schiedliche dort ein­ger­itzte Sym­bole – die Uten­silien für ein Rit­ual sind indi­vidu­ell auf den Auf­tragge­ber zugeschnit­ten. „Ich mache das nach Gefühl. Es gibt kein Stan­dard­ritual. Entschei­dend ist die Kraft, die ich in die Gegen­stände gebe!“

Nur zwei haben es geschafft

Etwa 40 poten­zielle Voodoomas­ter haben damals mit Jens Hoff­mann gemein­sam bei einer Voodoo-​Priesterin gel­ernt. Nur zwei von ihnen haben es geschafft. Unter ihnen der gebür­tige Stral­sun­der. Inzwis­chen hat er seinen Beruf – Kfz-​Mechaniker – an den Nagel gehängt. „Wenn jemand die Kräfte, die er in sich hat, für sich selbst aus­nutzt, ist er fehl am Platze. Das haben viele nicht beachtet. Voodoomas­ter ist für mich eine Beru­fung. Ich will den Men­schen helfen. Und wer gesund­heitliche Prob­leme hat, dem helfe ich auch, ohne dafür Geld zu nehmen. „Wenn ich ihre Tablette bin, dann ist es doch gut“, hatte er ein­mal gegenüber dem Per­sonal einer Pflegeein­rich­tung geäußert. Eine alte Dame, die dort unterge­bracht war, hatte ihn wegen gesund­heitlicher Prob­leme um Hilfe gebeten. Nach nur kurzer Zeit brauchte sie kein Hörg­erät mehr. „Und sowas gibt mir Kraft. Diese Men­schen sind dann so dankbar!“
Wovon träumt eigentlich ein Voodoomas­ter? Welche Wün­sche hat er? „Keine! Das Leben ist schön und aufre­gend genug! Die Wün­sche, die ich habe, erfülle ich mir alle selbst! Ich habe in diesem Leben ein zweites Leben geschenkt bekom­men, das nach den Depres­sio­nen als Voodoomas­ter. Ich bin mit dem, was ich habe, zufrieden und für alles sehr dankbar. Mein Glaube an Gott macht mich stark. Der Glaube an die eigene Kraft. Ich bin am 24. Dezem­ber, also an einem Heili­ga­bend geboren. Das musste doch etwas zu sagen haben. „Danke für ihre Hilfe und bleiben sie wie sie sind!“, hatte ihm kür­zlich eine Frau gewün­scht, deren Meniskuslei­den Jens Hoff­mann geheilt hatte. Dem kön­nen laut Jens Hoff­mann sogar Staat­san­wälte beipflichten…

Ker­stin Wesselow